Zitate » Gewalt
Gewalt Zitate

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    Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.‘‘
    Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.
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    In einer Zivilisation, die aus ihrem Materialismus keinen Hehl macht und die materiellen Werte höher schätzt als die seelischen, ist es unvermeidlich, dass ein Vergehen gegen Eigentum und Besitz strenger bestraft wird als ein Vergehen gegen den Menschen.‘‘
    In einer Zivilisation, die aus ihrem Materialismus keinen Hehl macht und die materiellen Werte höher schätzt als die seelischen, ist es unvermeidlich, dass ein Vergehen gegen Eigentum und Besitz strenger bestraft wird als ein Vergehen gegen den Menschen.
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    Die Gewalt lebt davon, daß sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.‘‘
    Die Gewalt lebt davon, daß sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.
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    Gewalt ist die Waffe des Schwachen.‘‘
    Gewalt ist die Waffe des Schwachen.
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    Der starke Mann ist stärker ohne Gewalt.‘‘
    Der starke Mann ist stärker ohne Gewalt.
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    Der alte Grundsatz "Auge um Auge" macht schließlich alle blind.‘‘
    Der alte Grundsatz "Auge um Auge" macht schließlich alle blind.
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    Gewalt ist entweder die Folge geistiger oder die Folge sozialer Armut.‘‘
    Gewalt ist entweder die Folge geistiger oder die Folge sozialer Armut.
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    Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reißt höchstens ihre Wurzeln aus.‘‘
    Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reißt höchstens ihre Wurzeln aus.
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    Wo Gewalt angewandt wird, da wird Gewalt geweckt.‘‘
    Wo Gewalt angewandt wird, da wird Gewalt geweckt.
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    Grausamkeit ist das Heilmittel des verletzten Stolzes.‘‘
    Grausamkeit ist das Heilmittel des verletzten Stolzes.
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    Gewalt hört da auf, wo die Liebe beginnt.‘‘
    Gewalt hört da auf, wo die Liebe beginnt.
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    Schrecklich immer auch in gerechter Sache, ist Gewalt.‘‘
    Schrecklich immer auch in gerechter Sache, ist Gewalt.
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    Was mit Gewalt erlangt worden ist, kann man nur mit Gewalt behalten.‘‘
    Was mit Gewalt erlangt worden ist, kann man nur mit Gewalt behalten.
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    Gewalt ist Analphabetentum der Seele.‘‘
    Gewalt ist Analphabetentum der Seele.
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    Gewalt gegen Gewalt lehne ich ab.‘‘
    Gewalt gegen Gewalt lehne ich ab.
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    Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung.‘‘
    Gewalt birgt immer ein Element der Verzweiflung.
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    Gewalt zerbricht an sich selbst.‘‘
    Gewalt zerbricht an sich selbst.
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    Mit Gewalt erreicht man keine Liebe.‘‘
    Mit Gewalt erreicht man keine Liebe.
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    Am leichtesten erträgt man noch die Gewalt, die man eines Tages selbst auszuüben hofft.‘‘
    Am leichtesten erträgt man noch die Gewalt, die man eines Tages selbst auszuüben hofft.
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    Man kann einen Menschen nicht wie ein Pferd arbeiten und wie ein Schwein essen und wohnen lassen und dann erwarten, dass es kultivierte Lebensgewohnheiten und edle Ideale hat.‘‘
    Man kann einen Menschen nicht wie ein Pferd arbeiten und wie ein Schwein essen und wohnen lassen und dann erwarten, dass es kultivierte Lebensgewohnheiten und edle Ideale hat.
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    Gewalt ist das Problem, als dessen Lösung sie sich ausgibt.‘‘
    Gewalt ist das Problem, als dessen Lösung sie sich ausgibt.
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    Keine Gewalt hat Dauer.‘‘
    Keine Gewalt hat Dauer.
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    Was ist Gewalt anderes als Vernunft, die verzweifelt?‘‘
    Was ist Gewalt anderes als Vernunft, die verzweifelt?
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    Die Gewalt rüstet sich mit den Erfindungen der Künste und Wissenschaften aus, um der Gewalt zu begegnen.‘‘
    Die Gewalt rüstet sich mit den Erfindungen  der Künste  und Wissenschaften aus, um der Gewalt zu begegnen.
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    Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.‘‘
    Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.
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    Die Vorherrschaft der einen Klasse ist nur möglich durch die Unterdrückung und Erniedrigung der anderen.‘‘
    Die Vorherrschaft der einen Klasse ist nur möglich durch die Unterdrückung und Erniedrigung der anderen.
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    Jede erfolgreiche Gewalttat ist allermindestens ein Skandal, das heißt, ein böses Beispiel.‘‘
    Jede erfolgreiche Gewalttat ist allermindestens ein Skandal, das heißt, ein böses  Beispiel.
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    Schrecklich sind die Schwächen der Gewalt‘‘
    Schrecklich sind die Schwächen der Gewalt
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    Der Fortschritt hat keinen fürchterlicheren Feind als die Gewalt.‘‘
    Der Fortschritt hat keinen fürchterlicheren Feind als die Gewalt.
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    Wer die Hand als erster zum Schlag erhebt, gibt zu, daß ihm die Ideen ausgegangen sind.‘‘
    Wer die Hand als erster zum Schlag erhebt, gibt zu, daß ihm die Ideen ausgegangen sind.
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    Mehr oder weniger sind wir alle verführbar, den Mitmenschen zu quälen. Auch die sind es, die solches weit von sich weisen. Sie wissen nur nicht, was sie tun.‘‘
    Mehr oder weniger sind wir alle verführbar, den Mitmenschen zu quälen. Auch die sind es, die solches weit von sich weisen. Sie wissen nur nicht, was sie tun.
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    Jede Aggression sucht sich zu rechtfertigen. Angefangen hat doch immer der andere.‘‘
    Jede Aggression sucht sich zu rechtfertigen. Angefangen hat doch immer der andere.
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    Der Weg in die Tyrannei - das dürfen wir nie vergessen - beginnt mit der Zerstörung der Wahrheit.‘‘
    Der Weg in die Tyrannei - das dürfen wir nie vergessen - beginnt mit der Zerstörung der Wahrheit.
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    Der Hass hat kein Bedenken und die Waffe kein Gewissen.‘‘
    Der Hass hat kein Bedenken und die Waffe kein Gewissen.
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    Der Gewalt auszuweichen ist Stärke.‘‘
    Der Gewalt auszuweichen ist Stärke.
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    Dorn und Disteln stechen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.‘‘
    Dorn und Disteln stechen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.
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    Terroristen haben kein Gewissen, da sie meinen, das Gewissen zu sein.‘‘
    Terroristen haben kein Gewissen, da sie meinen, das Gewissen zu sein.
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    Drohlärm ist Eselsgeschrei.‘‘
    Drohlärm ist Eselsgeschrei.
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    Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.‘‘
    Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.
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    Auch durch Beifall kann man Feinde aus dem Konzept bringen.‘‘
    Auch durch Beifall kann man Feinde aus dem Konzept bringen.
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    Gewalt zerbricht an sich selbst.‘‘
    Gewalt zerbricht an sich selbst.
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    In einer freien Welt können nicht alle Gegner getötet, inhaftiert oder besetzt werden.‘‘
    In einer freien Welt können nicht alle Gegner getötet, inhaftiert oder besetzt werden.
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    Ich bin stolz auf die Tatsache, dass ich keine Waffen erfunden habe, mit denen man tötet.‘‘
    Ich bin stolz auf die Tatsache, dass ich keine Waffen erfunden habe, mit denen man tötet.
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    Der Kampf ist die Vorbedingung des Sieges.‘‘
    Der Kampf ist die Vorbedingung des Sieges.
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    Da das böse Wort für die Tyrannei bezeichnend ist, ist es das Bonmot für die Freiheit.‘‘
    Da das böse Wort für die Tyrannei bezeichnend ist, ist es das Bonmot für die Freiheit.

.: Zitate zur Gewalt – Zitat zum Thema seelische und körperliche Gewalt :.

Immer dann, wenn auf Menschen, Tiere oder Gegenstände schädigend eingewirkt wird oder sie mit Druck beeinflusst werden, sprechen wir von Gewalt. Diese kann in körperliche und psychische Gewalt unterschieden werden. Zudem bezeichnet die Gewalt ebenfalls eine Macht- (Herrschaft) bzw. Rechtsquelle. In modernen Gesellschaften beruht die Rechtsordnung auf einem Verzicht von Gewalt. So werden Körperverletzung, Tötung oder Nötigung als Rechtsverletzung angesehen. Zitate berichten von den Schmerzen, die Gewalt einem Menschen, der Umwelt bzw. einer Gesellschaft zufügen kann. Andere Zitate beschreiben zudem, wie die Bereitschaft zur Gewalt einen Menschen und seine sozialen Beziehungen verändern kann.

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