Wenn wir stets alles in der Schwebe hielten, käme es nie dazu, dass unsere Wünsche handlungswirksam werden. Wir blieben ewige Beobachter von uns selbst, die unbeweglich auf einem inneren Hochsitz verharrten. Und das wäre kein Zustand der Freiheit.
Prof. Peter Bieri
Wenn wir stets alles in der Schwebe hielten, käme es nie dazu, dass unsere Wünsche handlungswirksam werden. Wir blieben ewige Beobachter von uns selbst, die unbeweglich auf einem inneren Hochsitz verharrten. Und das wäre kein Zustand der Freiheit.

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