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Alle Zitate von Friedrich Nietzsche
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    Die Ehe ist genauso viel wert als die, welche sie schließen.‘‘
    Die Ehe ist genauso viel wert als die, welche sie schließen.
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    Erziehung: wesentliches Mittel, die Ausnahme zu ruinieren zugunsten der Regel.‘‘
    Erziehung: wesentliches Mittel, die Ausnahme zu ruinieren zugunsten der Regel.
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    Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.‘‘
    Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.
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    Lachen bedeutet schadenfroh sein, aber mit gutem Gewissen.‘‘
    Lachen bedeutet schadenfroh sein, aber mit gutem Gewissen.
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    Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.‘‘
    Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
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    Nicht fort sollt ihr euch entwickeln, sondern hinauf.‘‘
    Nicht fort sollt ihr euch entwickeln, sondern hinauf.
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    Grausamkeit ist das Heilmittel des verletzten Stolzes.‘‘
    Grausamkeit ist das Heilmittel des verletzten Stolzes.
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    Krieg ist der Winterschlaf der Kultur.‘‘
    Krieg ist der Winterschlaf der Kultur.
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    In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.‘‘
    In der Natur fühlen wir uns so wohl, weil sie kein Urteil über uns hat.
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    Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.‘‘
    Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.
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    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.‘‘
    Viele sind hartnäckig  in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.
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    Von dem, was du erkennen und messen willst, mußt du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.‘‘
    Von dem, was du erkennen und messen willst, mußt du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.
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    Unsere Bestimmung verfügt über uns, auch wenn wir sie noch nicht kennen; es ist die Zukunft, die unserm Heute die Regel gibt.‘‘
    Unsere Bestimmung verfügt über uns, auch wenn wir sie noch nicht kennen; es ist die Zukunft, die unserm Heute die Regel gibt.
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    Eines ist Verlassenheit, ein anderes Einsamkeit.‘‘
    Eines ist Verlassenheit, ein anderes Einsamkeit.
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    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum‘‘
    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum
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    Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft.‘‘
    Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft.
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    Alle öffentlichen Schulen sind auf die mittelmäßigen Naturen eingerichtet.‘‘
    Alle öffentlichen Schulen sind auf die mittelmäßigen Naturen eingerichtet.
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    Goethe hat sich einmal die Frage vorgelegt, was die Gefahr sei, die über allen Romantikern schwebe: das Romantiker-Verhängnis. Seine Antwort ist: "am Wiederkäuen sittlicher und religiöser Absurditäten zu ersticken".‘‘
    Goethe hat sich einmal die Frage vorgelegt, was die Gefahr sei, die über allen Romantikern schwebe: das Romantiker-Verhängnis. Seine Antwort ist: "am Wiederkäuen sittlicher und religiöser Absurditäten zu ersticken".
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    Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf, oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.‘‘
    Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst schon heute weiter hinauf, oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.
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    Glattes Eis, ein Paradies für den, der gut zu tanzen weiß.‘‘
    Glattes Eis, ein Paradies für den, der gut zu tanzen weiß.
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    Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.‘‘
    Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.
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    Nicht Fett, sondern die größte Geschmeidigkeit und Kraft ist das, was ein guter Tänzer von seiner Nahrung will - und ich wüßte nicht, was der Geist eines Philosophen mehr zu sein wünschte, als ein guter Tänzer.‘‘
    Nicht Fett, sondern die größte Geschmeidigkeit und Kraft ist das, was ein guter Tänzer von seiner Nahrung will - und ich wüßte nicht, was der Geist eines Philosophen mehr zu sein wünschte, als ein guter Tänzer.
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    Verloren sei uns der Tag, wo nicht ein Mal getanzt wurde! Und falsch heiße uns jede Wahrheit, bei der es nicht ein Gelächter gab!‘‘
    Verloren sei uns der Tag, wo nicht ein Mal getanzt wurde! Und falsch heiße uns jede Wahrheit, bei der es nicht ein Gelächter gab!

.: Biografie von Friedrich Nietzsche :.

Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken geboren und verstarb am 25. August 1900 in Weimar. Nietzsche war deutscher Philosoph und Dichter sowie klassischer Philologe. Bereits im Alter von 24 Jahren wurde Nietzsche Professor für klassische Philologie. Im Alter von 34 Jahren jedoch legte er die Professur nieder, da er schon in diesem recht jungen Alter von vielerlei Krankheiten geplagt wurde. Die folgenden 10 Jahre bereiste er verschiedene europäische Länder, musste sich jedoch ab dem 45. Lebensjahr in die häusliche Pflege von Mutter und Schwester begeben, da er zudem unter einer schweren psychischen Krankheit litt. Friedrich Nietzsche gilt nach wie vor als umstritten. Das lässt sich unter anderem auch durch seine bis heutige geläufigen Zitate begründen. Eines der bekanntesten Zitate von Friedrich Nietzsche ist beispielsweise: "Gott ist tot." Es entstammt aus einem seiner berühmtesten Werke namens "Die fröhliche Wissenschaft". Als das Hauptwerk Nietzsches gilt jedoch "Also sprach Zarathustra". In ihm entwickelt Nietzsche sein philosophisches Weltbild und zeichnet gleichzeitig ein sehr kritisches Bild vom Christentum. Nietzsche kritisiert, dass Schwäche und Unterwerfung im Christentum verherrlicht und als etwas Anstrebenswertes, gar als etwas Wunderbares angepriesen würden. Nietzsche skizziert in seinen Äußerungen den Untergang des Abendlandes, da solch eine Denkweise dem unverfälschten Lebensrhythmus der Natur und allen Lebens zuwiderläuft. In "Der Antichrist" nimmt Nietzsche seinen Gedanken wieder auf und führt sie weiter. Die Nationalsozialisten machten sich Friedrich Nietzsches Schriften zu eigen. So zitierten sie beispielsweise Nietzsches Wortschöpfung des Übermenschen, wie sie in "Also sprach Zarathustra" und "Der Antichrist" vorkommt. Doch dabei wurde Nietzsche Unrecht getan. Zwar richtete er seine Worte und Schriften gegen die Schwachen, doch damit waren niemals körperliche Gebrechen oder Behinderungen gemeint. Nietzsche richtete sich ausschließlich gegen geistig Schwache – Menschen, die blind folgen, ohne eigene Werte und Ziele zu hinterfragen.
Beispiel: "Erziehung: wesentliches Mittel, die Ausnahme zu ruinieren zugunsten der Regel."
  


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